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Wirtschaftlichkeit 25.2.2026

Der Storage-Leverage: Warum sich Mieterstrom nur mit Batterie lohnt!

Warum klassische PV-Anlagen ohne Speicher im Mehrfamilienhaus Potenzial verschenken und wie Sie die Autarkie auf über 60% steigern.

Die klassischen Verbrauchskurven in Wohngebäuden zeigen deutlich: Wenn die Sonne mittags am stärksten scheint, sind die meisten Mieter auf der Arbeit. Der meiste Strom wird abends und morgens benötigt.

Das Problem der Eigenverbrauchsquote

Ohne Speichermedium liegt die sogenannte Eigenverbrauchsquote (der Teil des Solarstroms, der direkt im Gebäude verbraucht wird) in Mehrfamilienhäusern oft nur bei 25% bis 35%. Der Rest wird für magere 7-8 Cent netzeingespeist.

Die Lösung: Gewerbespeicher (Storage Leverage)

Durch die Integration eines großen Batteriespeichers (z.B. 20 - 50 kWh) lässt sich die Eigenverbrauchsquote massiv auf 60% bis über 70% anheben. Da der Mieterstrom für ca. 25 bis 30 Cent an die Mieter verkauft wird, steigt die Marge für den Betreiber enorm. Der Speicher "hebelt" die Skaleneffekte der großen Dach-Anlage.

Insbesondere im B2B-Umfeld oder bei innovativen Partnern wie enTena wird der Speicher stets als zentrales Element der Wirtschaftlichkeit betrachtet.

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